22 Nov
klappentext:
so unheimlich kann schnee sein.
so bedrohlich die stille.
so hypnotisierend das grauen.
beim skifahren in den französischen pyrenäen wird ein junges paar von einer lawine verschüttet. zwar gelingt es jake und zoe, sich zu befreien, aber als sie zu ihrem hotel zurückkehren, finden sie alles verlassen vor.
mobilfunkverbindungen sind zusammengebrochen, jeder kontaktzur aussenwelt ist abgeschnitten.
bald beunruhigen seltsame träue und uerklrliche phänomene die beiden. tagelang warten sie vergebens auf rettung, dann versuchen sie, ins tal zu gelangen. doch jeer versuch führt sie nur wieder in den menschenleeren ort zurück. aber ist da wirklich niemand? jake undzoe sind sich sicher: irgendetwas warter da draussen auf sie…
meine meinung:
eine wirklich gelungene geister-geschichte.. auch wenn ich schon ziemlich schnell einen verdacht hatte - nämlich dass die beiden tot sind - und sich dieser dann auch ziemlich schnell bestätigte, schadete das der geschichte überhaupt nicht.. ein bisschen doof war nur, dass ich dann einen weiteren verdacht hegte - dass nur einer der beiden gestorben war - der sich erneut bestätigte, das war dann ein bisschen schade und nahm der geschichte etwas von der spannung..
so richtig überrascht hat mich der autor also nicht – dennoch eine gut erzählte geschichte..
und schade, dass der autor nur sooo selten was neueres veröffentlicht….
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